Papageienverhalten verstehen
So bleiben die exotischen Vögel glücklich und gesund

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Das Wissen um Verhaltensweisen und Grundbedürfnisse von Papageien wird bei der Haltung oft nicht ausreichend berücksichtigt. Als Folge treten Verhaltensprobleme wie Dominanzaggressionen, Dauerschreien oder das Rupfen der eigenen Federn auf. Solche Probleme lassen sich bei artgerechter Haltung vermeiden. Das Buch „Papageien verstehen“ (Verlag Eugen Ulmer) zeigt, welche Bedürfnisse und Eigenarten die Vögel haben und wie der Halter diesen gerecht werden kann.

Einleitend gewährt das reich bebilderte Buch einen Einblick in die historische Entwicklung der Papageienhaltung und stellt zwölf der beliebtesten Papageienarten mit ihrem jeweiligen Lebensraum, ihrer Verbreitung und dem Brutverhalten im Porträt vor. In den darauf folgenden Kapiteln werden die Fähigkeiten der imposanten Vögel und ihre speziellen Verhaltensweisen dargestellt. Häufig vorkommende Verhaltensprobleme werden anhand von Fallbeispielen ausführlich geschildert, deren Ursachen analysiert und Tipps für Abhilfe gegeben. Der Leser wird über die verschiedenen Aufzuchtmethoden und ihre Auswirkungen auf die Verhaltensentwicklung informiert. Abschließend gibt das Buch Tipps für die Haltung, die auf modernen Tiergartenbiologischen Aspekten beruhen.

Die Autoren Volker Munkes und Heidrun Schrooten beschäftigen sich seit Jahren mit Gruppenverhalten, Rangordnungen, Sozialisierung und Vergesellschaftung sowie Aufzucht von Papageien.

143 Seiten, 70 Farbfotos, 10 Zeichnungen und Karten.